Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten

Köln, 29. Oktober 2026. Männer sterben im Schnitt rund vier Jahre früher als Frauen. Neben biologischen und genetischen Faktoren spielt dabei auch der Lebensstil eine wichtige Rolle: So achten Männer meist weniger auf den eigenen Gesundheitszustand und nehmen insgesamt seltener Angebote zur Gesundheitsförderung wahr. Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) daher auf sein Informationsangebot www.maennergesundheitsportal.de hin. Es bietet wissenschaftlich geprüfte Informationen und praktische Gesundheitstipps für Männer.

Christoph Aluttis, Leiter des Referats Männergesundheit beim Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: „Männer zeigen deutlich häufiger riskanten Alkoholkonsum und gehen seltener zur Vorsorge als Frauen. Die Folgen sind höhere Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Dahinter stehen auch tief verankerte Rollenbilder: Wer gelernt hat, Probleme allein zu bewältigen und vermeintliche Schwächen nicht zu zeigen, sucht Hilfe häufig zu spät. Das umfasst auch psychische Belastungslagen. Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, ist aber kein Bruch mit Männlichkeit, sondern Teil eines zeitgemäßen Verständnisses davon.“

Fünf Maßnahmen, um die körperliche und psychische Gesundheit aktiv zu stärken: 

  • Ausreichend bewegen und Sport treiben: Ob regelmäßig Kraft- und Ausdauertraining oder gemeinsames Kicken – Bewegung schützt das Herz-Kreislauf-System und baut Stress ab. Das Portal gibt Tipps, welche Sportart am besten passt.
  • Gesund ernähren: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung beugt Übergewicht, Diabetes und Herzinfarkten vor. Das Portal thematisiert dabei auch Essstörungen bei Jungen und Männern. 
  • Psychische Gesundheit pflegen: Auf eigene Belastungsgrenzen achten, Stress vermeiden, Erholung einplanen, soziale Kontakte pflegen und Probleme offen ansprechen. 
  • Früherkennung nutzen: Gesetzliche Vorsorge- und Krebsfrüherkennungsangebote (insbesondere ab dem 45. Lebensjahr die jährliche Prostatakrebs-Vorsorge oder ab dem 50. Lebensjahr die Darmkrebsvorsorge) konsequent wahrnehmen. 
  • Risikoverhalten reduzieren: Auf einen maßvollen Umgang mit Alkohol und Tabak achten. Gerade Alkohol wird unterschätzt, dabei gibt es keinen risikofreien Alkoholkonsum. 

Bestellung der kostenlosen Materialien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://shop.bioeg.de/
E-Mail: bestellung(at)bioeg.de

Pressekontakt:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Maarweg 149-161, 50825 Köln
Tel. 0221 8992-332
E-Mail: pressestelle(at)bioeg.de
www.bioeg.de

Seit dem 13. Februar 2025 ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit hilft unter anderem bei Spiel- und Tabaksucht. Hier mehr erfahren!

Button close