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Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit - Startseite

Keyvisual der 8. Bundeskonferenz “Gesund und aktiv älter werden“: Mindmap: In der Mitte ein Kopf im Profil, davon strahlenförmig abgehend Bilder eines Sport treibenden Menschen, eines Gehirns, eines Apfels, eines Herzens, einer Person, die vornübergebeugt sitzt, eines Ohrs und eines Netzwerks von Menschen. Alles in symbolhaftem Stil. Bilder sind weiß vor blau-grünem Hintergrund.
© Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Demenz ist kein unausweichliches Schicksal

Ein gesunder Lebensstil schützt vor zahlreichen Erkrankungen – auch vor Demenz! Doch wie kommt die Botschaft zu den Menschen? Und wie lassen sich die Verhältnisse so gestalten, dass ein gesunder Lebensstil die leichtere Wahl ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis bei der 8. Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" zum Thema „Demenzprävention im Dialog – Aufklärung verbessern, Strukturen stärken, Risiken reduzieren“. Die ganztägige Veranstaltung findet am 22. April 2026 in Köln statt.

Zur Pressemitteilung vom 14.04.2026

Programm und Anmeldung zur Bundeskonferenz Demenzprävention

Zecken gibt es in ganz Deutschland. Ihre Stiche sind nicht nur lästig. Sie können auch Krankheiten übertragen, zum Beispiel FSME oder Borreliose. FSME wird durch Viren ausgelöst. Diese gelangen sofort in den Körper. Schnelles Entfernen schützt hier nicht, nur eine Impfung kann vorbeugen. Prüfen Sie am besten, ob eine Impfung für Sie sinnvoll ist. Borreliose wird durch Bakterien übertragen. Hier hilft es, die Zecke schnell zu entfernen. Schützen Sie sich mit Kleidung, Spray und Kontrolle nach dem Aufenthalt im Grünen.

Zur Presseinformation vom 09.04.2026

Zum FSME-Impfcheck

Essstörungen sind ernstzunehmende Erkrankungen und brauchen zeitnah eine professionelle Behandlung. Doch sie sind behandelbar und je früher Betroffene Unterstützung bekommen, desto besser sind die Chancen, wieder gesund zu werden. Deshalb ist es wichtig, schon bei ersten Anzeichen einer Essstörung Hilfe zu suchen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet dazu umfassende Informationen und verweist auf Hilfsangebote – von der Beratung über eine Therapie bis hin zur Nachsorge – sowohl für Betroffene als auch für Angehörige.

Informationen und Hilfsangebote

Kostenfreie Broschüren und Materialien


Videos

Infektionen vermeiden im Alltag: Hygieneregeln erklärt. 

Playlist auf dem YouTube-Kanal des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

Videos zum Thema Essstörungen für Betroffene und Angehörige

Playlist auf dem YouTube-Kanal des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit

Infofilme zum Thema Organspende

Playlist auf dem YouTube-Kanal des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit



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Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit hilft unter anderem bei Spiel- und Tabaksucht. Hier mehr erfahren!

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