Webanalyse / Datenerfassung

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Eingeworbene Forschungsprojekte

Laufende Drittmittelprojekte

Joint Action on Prevention oriented RIghts-based approach to Support Mental health in vulnerable population groups

Laufzeit: 09/2025 – 08/2028

Projekthomepage: https://japrism.eu/

Projektbeschreibung:
Schwerpunkt der JA PRISM ist die Pilotierung von ausgewählten Best Practice Beispielen zur Entstigmatisierung, Prävention und Förderung von psychischer Gesundheit und Wohlbefinden von vulnerablen Bevölkerungsgruppen, insb. Kindern und Jugendlichen, älteren Menschen und suizidgefährdeten Menschen.

Joint Action (JA) on Cancer and other NCDs prevention - action on health determinants

Laufzeit: 01/2024 - 12/2027

Projekthomepage: https://preventncd.eu/

Projektbeschreibung:
Die JA PreventNCD zur Prävention von Krebs und anderen nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs) in Europa zielt darauf ab, die Krankheitslast dieser Erkrankungen zu verringern, die durch sozioökonomische Faktoren und Ungleichheiten beeinflusst wird. Insbesondere stehen die Verbesserung der Kapazitäten zur Planung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen, das Monitoring von Krebs und NCDs und von Risikofaktoren sowie die Reduktion von Ungleichheiten im Fokus der JA.

Laufzeit: 01/2024 - 12/2027

Förderung: Europäische Union (EU)

Ansprechpartner:

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Referat Q 4 Forschungskoordination, -kooperation, Wissenstransfer / Research Coordination, Cooperation, Knowledge Transfer

Ansprechpersonen: Stefan Schaub, Dr. Anke Spura

Projekthomepage: https://preventncd.eu/work-packages/wp-10/lessons-learned-from-covid-effective-health-communication-in-crises-and-beyond/

Projektbeschreibung:

„Lessons learned from Covid-19. Effective health communication in crisis and beyond“ ist ein Teilprojekt der EU Joint Action Prevent NCD und des Arbeitspakets 10 „Individuals at risk“. Projektpartner im Teilprojekt sind die nationalen Public Health-Institute aus Belgien (Sciensano) und Norwegen (Norwegian Directorate of Health).

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit leitet die Aufgabe (Task) 10.3, die das Ziel hat, ein Rahmenkonzept für effektive Gesundheitskommunikationsstrategien zu entwickeln. Dieses Konzept stützt sich auf die Erkenntnisse, die während der Covid-19-Pandemie gewonnenen wurden. Es soll dabei helfen, in Krisensituationen auf dialogorientierte Weise zu handeln, indem Betroffene und beteiligte Akteure gestärkt werden, sich schrittweise an Veränderungen oder neue Situationen anzupassen.

Im Teilprojekt werden in mehreren Projektschritten u. a. eine qualitative Dokumentenanalyse und Expert:innengespräche in den Projektländern Deutschland, Belgien, Norwegen durchgeführt. Die Ergebnisse werden in die Entwicklung des Rahmenkonzepts einfließen und dazu beitragen, die Lehren aus der Covid-19-Pandemie für den Umgang mit zukünftigen Krisensituationen nutzbar zu machen.

Laufzeit: 2024 – 2026

Förderung: BMBF (German Alliance for Global Health Research – GLOHRA)

Ansprechpartner: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Referat Q4 Forschungskoordination, -kooperation und Wissenstransfer / Research Coordination, Cooperation, Knowledge Transfer

Ansprechperson: Stefan Schaub, Frau Dr. Anke Spura

Projekthomepage: https://globalhealth.de/funded-projects.html

Projektbeschreibung:
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit beteiligt sich als nicht-akademischer Partner am Projekt Counseling for Alcohol Prevention (CAP-PRE). Das Projekt widmet sich der Prävention fetaler Alkoholspektrumstörungen (FASD) aus Global Health-Perspektive.
Die zwei akademischen Projektpartner unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) sowie der Technischen Universität (TU) München arbeiten an der Umsetzung und Erprobung eines evidenzbasierten psychologischen Interventionsprogramms im Großraum von Kapstadt (Südafrika). Zielgruppe der Intervention sind alkoholkonsumierende Schwangere.

Parallel zum Projekt in Kapstadt wendet sich das Bundesinstitut der Prävention von FASD im Kontext des deutschen Gesundheitssystems zu. Im Fokus stehen Möglichkeiten der Anwendbarkeit von CAP-PRE in Deutschland. Grundlage hierfür bildet eine Recherche zur Prävalenz und Auswirkung von FASD in Deutschland sowie über die aktuell bestehenden Interventionen. Die Ergebnisse hieraus werden in Form eines wissenschaftlichen Beitrags publiziert.

Das Projekt erfolgt in Kooperation mit der Projektleitung Prof. Dr. Daniela Fuhr (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie), der Technischen Universität (TU) München und des South African Medical Research Council (SAMRAC).

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit hilft unter anderem bei Spiel- und Tabaksucht. Hier mehr erfahren!

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