Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Welt-HPV-Tag: Früh impfen schützt vor Krebs

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ruft Eltern zur HPV-Impfung für 9- bis 14-Jährige auf

Köln, 26. Februar 2026. Acht von zehn Menschen in Deutschland stecken sich mindestens einmal in ihrem Leben mit Humanen Papillomviren (HPV) an.
Obwohl die Infektion meist unbemerkt bleibt und oft von selbst abheilt, kann sie schwerwiegende Langzeitfolgen nach sich ziehen. So erkranken jedes Jahr mehr als 10.000 Menschen an Krebs infolge einer HPV-Infektion, schätzt das Robert Koch-Institut. Dabei ließe sich in Zukunft ein Großteil dieser Erkrankungen vermeiden. Eine Impfung im Kindes- und Jugendalter kann eine spätere Infektion mit den HPV-Typen verhindern, die am häufigsten zu Krebs führen. Anlässlich des Welt‑HPV‑Tages am 4. März weist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf die Bedeutung der frühen Impfung hin.

HPV gilt als Auslöser verschiedener Krebsarten. Am bekanntesten ist Gebärmutterhalskrebs, doch das Virus betrifft auch andere Bereiche des Körpers.Die Viren können Tumore im Mund- und Rachenraum sowie im Analbereich oder an den Genitalien verursachen. Deshalb ist die HPV-Impfung auch für Jungen wichtig. Sie können sich ebenfalls mit HPV anstecken und an HPV-bedingten Krebsarten erkranken. Weitergegeben werden die Humanen Papillomviren meist von Mensch zu Mensch über winzige Haut- oder Schleimhautrisse, über die die Viren in den Körper eindringen können. Oft bleibt die Infektion jahrelang unbemerkt, da sie weder Schmerzen noch Symptome verursacht – bis sich erst Jahrzehnte später krankhafte Zellveränderungen zeigen können.

Ein wirksamer Schutzschild ist eine frühe Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für Kinder im Alter von neun bis 14 Jahren. Trotz der klaren Studienlage ist die Impfquote in Deutschland noch niedrig: Laut Robert Koch-Institut hatten im Jahr 2024 nur gut die Hälfte der fünfzehnjährigen Mädchen (55 %) und gut ein Drittel der fünfzehnjährigen Jungen (36 %) einen vollständigen Impfschutz.

Dr. Johannes Nießen, Kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: „Eltern möchten ihren Kindern das Beste für die Zukunft mitgeben, dazu gehört auch ein wirksamer Schutz vor vermeidbaren Krankheiten. Die HPV-Impfung ist eine dieser sicheren Vorsorgemaßnahmen, die nachweislich vor Krebs schützen. Wer seine Kinder zwischen neun und 14 Jahren impfen lässt, nutzt den optimalen Zeitpunkt und schafft eine wichtige Basis für deren langfristige Gesundheit. Denn manchmal braucht es nur wenig, um eine große Gefahr zu bannen.“

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet auf www.infektionsschutz.de leicht verständliche Informationen rund um die HPV-Impfung – mit einem speziellen Fokus auf die Altersgruppe der Kinder. Zudem klärt das Bundesinstitut mit der Kampagne „Schützen, was wertvoll ist“ gezielt über Mythen über die HPV-Impfung auf und beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema.

Bestellung der kostenlosen Materialien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://shop.bioeg.de/
E-Mail: bestellung(at)bioeg.de

Pressekontakt:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
Pressestelle
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel. 0221 8992-332
pressestelle(at)bioeg.de
www.bioeg.de

Instagram: www.instagram.com/bioeg/
LinkedIn:   www.linkedin.com/company/bioeg/
Facebook: www.facebook.com/bioeg.de/
Mastodon: social.bund.de/@bioeg

Seit dem 13. Februar 2025 ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit hilft unter anderem bei Spiel- und Tabaksucht. Hier mehr erfahren!

Button close