Town Hall für Gesundheitsämter "Prävention exzessiver Mediennutzung im Jugendalter"
Die Nutzung von digitalen Medien und des Internets hat sich in den letzten 20 Jahren stark verändert. Die problematische Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen hat zugenommen.
Die alltägliche Nutzung des Smartphones, Social Media und die Beliebtheit von Online-Games machen es notwendiger denn je, Jugendlichen das Handwerkszeug für eine selbstbestimmte und ausgewogene Mediennutzung zu vermitteln.
Im Zuge der Präventionsarbeit sollen Jugendliche mit ausreichend Informationen zur Mediennutzung und Medienabhängigkeit versorgt werden. Auch Eltern, Lehr- und Fachkräfte benötigen Informationen und konkrete Angebote, die sie bei der Medienerziehung unterstützen.
In dieser Town Hall möchten wir sowohl die aktuelle Datenlage zum Thema Medienkonsum vorstellen als auch ein konkretes Beispiel aus der Praxis – die freii-App. Ergänzt wird das Programm durch die Präsentation der Kampagne „Ins Netz gehen“ des BIÖG.
13:00 Uhr
Auftakt und Grußwort
Dr. Johannes Nießen, Kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit
13:05 Uhr
Digitales Spielen und Internetnutzung durch Jugendliche und junge Erwachsene: Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudie 2023
Boris Orth, Referent im Bereich Forschung und Qualitätssicherung, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
13:20 Uhr
freii – Präventionsprogramm für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien
Daniel Ott, Villa Schöpflin gGmbH - Zentrum für Suchtprävention
13:45 Uhr
Exzessive Mediennutzung im Jugendalter – bundesweite Präventionskampagne „Ins Netz gehen“
Sonja Claßen, Referentin für Suchtprävention, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
Heike Pohlmann, Referentin für Suchtprävention, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
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